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7549alt2Immer Ärger mit dem Märklin K-Weichen-Antrieb.

Nachdem das Thema "Märklin K-Weichen Antrieb" in verschieden Foren schon öfters diskutiert wurde und mich auch eMails erreichten, in denen ich gebeten wurde diesen Umbau bildlich darzustellen, ist dieser Umbau hier zu sehen.

Hier im Bild die org. Verkabelung



7549Umbau1Die Endabschaltung wird mittels einer Löt- Brücke außer Funktion gesetzt. Es muss aber dazu gesagt werden, eine Rückmeldung des Weichenantriebes ist somit nicht mehr vorhanden. Bei einer PC Steuerung bzw. einem korrekten Weichenschalter (Memory o.ä.) auch nicht erforderlich.


7549Umbau2Zu der Problematik der K-Weichenantriebe:
Seit Einführung der steckbaren Weichenantriebe (1990) bekommt Märklin diese Misere nicht in den Griff. Die Kontaktzungen (Endabschaltkontakte) oxidieren mit der Zeit und eine korrekte Weichenstellung ist nicht mehr gegeben. Mal schaltet die Weiche und mal nicht.



7549Umbau3In den letzten Monaten kamen von Märklin wohl geänderte Antriebe mit Mikro - Endabschaltung auf den Markt. Diese sind bei mir im Test durchgefallen.
Und nun viel Spaß beim Umbau.


Hier im Bild die neue Generation der Märklin K-Weichenantriebe # 7549 mit Mikroschalter.

Von jedem Mikroschalter wird jeweils der außen anliegende Anschluss von der Platine ausgelötet.

Die Mikroschalter sind nur auf der Platine aufgesteckt und können mühelos abgezogen werden.

Zum Schluss wird hier eine Brücke an die freigelegten Kontakte angelötet.




In den Märklinneuheiten für das Jahr 2012 wird ein verbesserter Weichenantrieb mit Art.-Nr. 75491 vorgestellt. Diesen Weichenantrieb habe ich nicht getestet und kann hierfür keine Aussage machen.

Verbesserte Ausführung des Weichenantriebs 7549. Passend zu den Weichen 2265 und 2266 (neue Ausführung), 22715 und 22716 der doppelten Kreuzungsweiche 2275 sowie zum KOMBI-Ausbauprogramm. Automatische Endabschaltung. Automatische Rückmeldung möglich mit Stellpult 72710. Unterflurmontage mit Zurüstsatz 7548.

Veröffentlichung im Märklin  Neuheiten-Prospekt 2012


Lok_FettÖl ...nein Danke,
Fett ...ja Bitte




Ölen oder fetten, diese Frage stellte sich bei meinen Loks und Wagen vor etlichen Jahren.
Durch einen Märklin Insider erhielt ich den Tipp das "Uhren und Instrumenten B 52"
-von der Firma Dr.Tillwich GmbH, Werner Stehr,
Murber Steige 26
D-72160 Horb - Ahldorf
Tel: 07451 / 2341 Fax: 07451 / 7624- zu verwenden.
Seit dieser Zeit werden meine Loks nur noch mit diesem Fett versorgt. Dieser Tipp war sehr gut und somit gehören auch die mit Öl verschmutzte Schienen der Vergangenheit an. Das Fett wird auch nicht durch eine hohe Motordrehzahl weggeschleudert.

Für uns wichtige Werte aus dem Datenblatt:
Durch gute Schmierfähigkeit an Stellen mit hoher Lagerbelastung einsetzbar.
Auch für Flächenschmierung geeignet. Langzeitstabilisiert.
Konsistenz: Halbflüssig
Tropfpunkt 170 Grad Celsius
Einsatztemperaturen: -10 bis 80 Grad Celsius.
Das gesamte Datenblatt ist nachzulesen unter <<http://www.lokfett.com/ >>
Die Bezugsquellen sind ebenfalls angegeben.

Das Fett gibt es in 7 und 20 gr. Tuben.




                                                                                                                 Um die Innenbeleuchtung eines Personenzuge effizient zu gestalten, das heißt wenn der Zug- bzw. Wagenverband im Bahnhof, auf dem Abstellgleis abgestellt bzw. bereitgestellt wird, kann man die Innenbeleuchtung über den Decoder 6080, einem Schließer-Relais (24V) und einem Kondensator schalten. Das Relais benötige ich um den Strom (A) für die Glühbirnen nicht über den Decoder ziehen zu lassen. Der Decoder würde dies nicht verkraften.Der Kondensator wird als Stützkondensator verwendet um kurze Spannungsunterbrechungen aufzufangen.Mit dem Decoderausgang "Gelb und Grau" wird normalerweise -in der Lok- die vordere bzw. die hintere Beleuchtung geschaltet. Da ich aber bei der Innenbeleuchtung eines Wagenverbandes nur die Schaltung "funktion" benötige schließe ich gelb u. grau zusammen.

Dem Decoder gebe ich zB. die Kodierung 01 und schalte das Ganze über die Taste "funktion" am Control Unit oder Control 80f.Den Decoder mit Relais und Stützkondensator baut man am besten in einen Packwagen ein und die übrigen Personenwagen verbindet man mit stromführenden Kupplungen.In der Zeichnung habe ich mit "Minus" die Pukos und mit "Plus" die Schiene bezeichnet. Dies sollte zu keinen Irritationen führen. Bei der Digitalspannung liegt an der Schiene überwiegend ein Plus- Potenzial an. Man sollte sich auch nicht irritieren lassen, wenn beim Ausschalten die Wagenbeleuchtung noch einige Sekunden weiter brennt. Der Stützkondensator muss sich zuerst entladen. Und nun viel Spaß beim Bauen.



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