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Unser Liebling und Lausbub "Der Kater Micky"

Neue Begebenheiten  aus dem Jahr 2004

Eine fast unglaubliche Geschichte




969
Ich bin der Kater Micky.
Geboren im September 2000, irgendwo im Raum Schwäbisch - Gmünd.
Meine 3 Geschwister und ich wurden ausgesetzt. Nach längerer Zeit wurden wir gefunden und bei dem Tierarzt in Schwäbisch Gmünd abgegeben. Meine Geschwister und ich waren sehr geschwächt. Ich hatte das Glück bald ein neues Zuhause zu finden und wurde von meinem neuen Frauchen und Herrchen liebevoll aufgepäppelt. Meine Geschwister sind leider alle verstorben, sie waren schon zu schwach. Und so bin ich nun in Weinstadt zu Hause. Ich bin eine Haus- und Camping-Katze geworden.

Micky12aHier werde ich fürsorglich gefüttert, diese Nahrung bekommen auch Menschen- Babys.

Micky13aDa hat sich doch etwas bewegt ???? oder

Micky_alege ich mich doch lieber zum schlafen hin.

130401_2Hier drunter steht meine Pippi-Box. Die ist aber nicht so attraktiv .......ich bin doch der Schönste.

260502_1Und hier bin ich noch schöner, bin auch jetzt 1 1/2 Jahre alt.
Nein.....ich bin nicht eingebildet.

010402_2Auf der Eisenbahn- Anlage kenne ich mich auch aus.
Da müßte doch jetzt bald wieder so ein schwarzes Ungetüm kommen.
Ich erwische es doch noch !!

Im719oder kommt das Ungetüm von dieser Seite ???
Ich bleibe mal auf dem hinteren Gleis stehen und warte ab.

Dez2002_1Und hier bin ich mit Frauchen und Herrchen auf dem Campingplatz im Welzheimer Wald.
Hier kann ich tollen, kommen und gehen wann ich will.

Im436Hier bin ich auf meinem Horch- Posten.

Im437da war doch was

Im511Freunde hab ich auch. Die fressen mir manchmal mein Futter weg, aber das macht nichts ich habe sowieso wenig Zeit zum Fressen da ich immer wieder was Neues entdecke.
Frauchen sagt: das sind wilde Katzen und die wollen auch mal was  "Gutes"

1068Hier fühle ich mich doch
"Sau Wohl"

Im1057Und schon wieder etwas entdeckt !!

IM1005Wenn ich meine Ruhe will
gehe ich aufs Dach-Juche.

260502_7Wieder zu Hause, bin ich
t o t m ü d e.



den Kater "Bärle"       Wir haben einen neuen Hausgenossen mit namens "Bärle". Einen 8-10 Jahre alten Kater.

Wie kam die Jungfrau zum Kinde? Vor 3 Jahren bekamen wir im Wohnwagen immer wieder nachts Besuch. Der Fressnapf von unserem Micky war immer aufs sauberste leergefressen. Vom Trockenfutter war keine Krümel mehr vorhanden. Wenn wir Licht gemacht haben sahen wir immer nur die Hinterläufe und einen Schwanz verschwinden. Der nächtliche Gast war eine wilde Katze.                  

Von dieser Zeit an stellten wir Naß.-und Trockenfutter unter den Tisch im Freien. Abends legten wir uns auf die Lauer. Den nächtlichen Besucher wollten wir doch zu Gesicht bekommen. Er war aber immer schneller als wir. Am Morgen war alles fein säuberlich aufgefressen.

Im nächsten Jahr dachten wir anfänglich nicht an Ihn, Er war aber am 2ten Tag wieder da.Wir bekamen Ihn zu Gesicht. Es war ein zerzauster, graublauer Kater. Mit viel Mühe und Geduld ließ er sich während dem Fressen anschauen.

Und in diesem Frühjahr kam er auch wieder. Zerzaust, stumpfes Fell, tränende Augen und an der linken Vorderpfote eine große Blutblader. Er wurde natürlich wieder gefüttert. Es ging nun daran sein Vertrauen zu gewinnen. Ihm mußte geholfen werden.

Ca. 80 Tage haben wir gebraucht bis wir Ihn handzahm bekommen haben.

Vom Tierschutzverein Schw. Gmünd bekamen wir eine Katzenfalle womit wir Ihn einfangen konnten, da Er sich wohl streicheln ließ, aber hochheben und in den Katzenkorb ließ er sich nicht freiwillig verfrachten.

Und so konnten wir Ihn zum Tierarzt Dr. Reiff nach Schw. Gmünd bringen um seine Pfote zu verarzten.

An der Pfote wurde ein Tumor festgestellt, welcher entfernt wurde, gleichzeitig wurde er kastriert. Für uns stand fest, Micky hat einen neuen Hausgenossen zu Hause, nachdem sich die Zwei vertragen.

Und so kamen wir zu einem weiteren Kinde. Wir vermuten, daß das Bärle vor Jahren ausgesetzt wurde und sein Leben auf dem Camping- Platz gefristet hatte. Nun hat Er ein neues zu Hause. Er ist jetzt verschmußt und läuft uns wie ein Hundchen hinterher.

 So, nun hab ich mal wieder das Wort!!  Ich habe einen neuen Hausgenossen, s'Bärle. Mal sehen ob Er sich an die (meine) Hausordnung halten kann.


Seine linke Vorderpfote kann Er wieder richtig bewegen und auch die Krallen ausfahren.

Meckern kann Er auch, na ja es ist halt alles noch fremd für Ihn.

Hee--- bleib doch hier, ich will doch mit Dir spielen.

Hee--- Hallo--- Du--- Sie--- Heeee--- versteht der kein Deutsch ?? Ach ja, es ist ja ein Russe. Die "Meinen" sagen: Er ist ein "Russisch- Blau". Der hat wohl Wodka gesoffen und ist "Blau"??

Nun ja, ein Russe. Ein rotes Halsband hat Er auch und an der angehängten Patrone sind wohl seine Ausweis- Papiere darin. Egal, wir Tiere kennen keine Feindschaften wegen der Nationalität. Bei mir sagt man auch -ich sei ein "Abessinier". Ist mir aber egal.

Die Campingsaison geht so langsam zu Ende und deshalb wird nochmals ein Sonnenbad genommen

Zu Hause gibt es aber auch noch Sonne!! und wieder was Neues zu entdecken.


 Ich kann auch auf Balkonia die Herbstsonne genießen. Was flattert den hier, ist es ein Schmetterling? Leider nur ein herbstliches Blatt. Ihr werdet Euch fragen, warum ist hier am Balkon ein Netz gespannt? Nun ich hatte schon 2 mal -in meinem jugendlichen Übermut- den Flugschein gemacht. Es ist aber nichts passiert, hatte nur eine grüne Nase abbekommen. Frauchen sagt: Netz bleibt dran, sicher ist sicher! Nun, Freunde der Samtpfoten, bis zur nächsten Bilderserie Grüßt Euch   der Micky mit Bärle.




Hallo Freunde der Samtpfoten. Ein Jahr der Erlebnisse ist schon wieder vorüber und ich "das Bärle" möchte hierüber berichten. Wie Ihr wißt, war ich ein ausgesetzter Kater. Krank und heruntergekommen wurde ich aufgenommen und gesund gepflegt. Meine Krebsoperation an der linke Vorderpfote sowie die Magen und Darmkrankheiten habe ich –dank meinem neuen Zuhause- bestens überstanden. Auch an dieser Stelle möchte ich mich bei Familie Binder und Kayser –vom Campingplatz im Welzheimer Wald- bedanken, welche sich an den Operationskosten mit beteiligt haben. Zu meiner Genesung hat auch der "Micky" beigetragen. Dieser junge Springinsfeld munterte mich täglich auf und wir sind zusammengewachsen wie Vater und Sohn.

Hier noch ein Bild aus dem vorigen Jahr. Der Micky als "Stiermichel" Er stöbert in allen offenen Schubladen. Ich würde mir dies nicht getrauen. Er sagt aber: da ist doch für mich etwas trinnen !!

Hier bin ich auf meinem Balkon- Lieblingsplatz. Die Märzensonne wärmt schon ganz kräftig.

Die Schüssel hinter mir ist kein Spielzeug für mich. Allerdings für den Micky ist es ein köstlicher Mücken Fangplatz.

Aber auf der Tagesdecke im Schlafzimmer fühle ich mich auch ganz Wohl.

Hier sind wir wieder auf dem Campingplatz. Micky geht sofort auf die Pirsch.

Und wenn Er müde ist gräbt Er sich eine Schlafmulde.

In der Nacht kommt ab und zu Besuch aus der Nachbarschaft. Da wird auch mal lautstark geplaudert.

So ein Mittagsschlaf im frischen, grünen Gras das tut gut.

Kommt da schon wieder nächtlicher Besuch ??

Hier raschelt doch schon wieder etwas. Keine Ruhe hat man.

Und hier sind wir mal wieder zu Hause. Für einen Ringkampf sind wir immer zu haben. Manchmal fliegen die Fetzen. Micky beißt mich in mein dickes Fell und anschließend mach er Zungen – Akrobatik , da Er den Mund voller Fell hat.

Na Micky, warst Du heute Nacht lang in der Disco ? oder bist zu von was anderem so müde.

Von wegen, ich bin putzmunter. Aber Du bist schon wieder beim Saufen;

ein guter Schluck aus der Gießkanne schmeckt halt am besten.

In einer kuscheligen Ecke wird nun ein Mittagsschlaf gemacht, damit wir heute Abend wieder fit sind.

Ja aber hallo da staunt ihr. Mit meinen 8 Kilo geht es noch flink auf den Baum.

Hier ist mal wieder eine Balgerei angesagt. Wir warten nur bis der Fotograf verschwunden ist.

Nun laß es gut sein. Ich habe genügend gerauft. Mit 14 Jahren ist man nicht mehr der Jüngste.


Es ist mittlerweile Oktober geworden, die Camping Saison geht zu Ende und wir müssen uns wieder an die Wohnung gewöhnen.

Micky ist natürlich wieder in Höchstform aufgelaufen. Er muß gleich wieder alles aufmischen.

Das Kissen und der Teppich muß herunter, dies muß doch gehen.

Geschafft !!!

Nun was macht Er als nächstes. Sind da oben nicht auch Bücher ?

Und schon wieder auf Beobachtung. Der Schabernack steht in seinem Gesicht.

Der nächste Streich folgt zugleich.

Eine Katzenwiege ist dies bestimmt nicht, aber Micky nimmt die auch in Beschlag.

Frech wie Oskar ist sein Blick. Da muß ich auch mal rein;

und schon bin ich auch drin.

He, Hallo Micky komm mal her. Hier ist ein bekannter Geruch. Wächst hier in der Wohnung eine Tanne?

Ha Ja, laß mich auch mal schnuffeln.

Hier wird der Feits-Tanz geübt.

und anschließend wird mal wieder gerauft.

Hier ist Micky auf seinem Lieblingsplatz auf der Modellbahn Anlage

und hier eine ausgestorbene Spezi "Der Streckenläufer"

Hier lacht Er über die Zug- Verspätungen.

Und wieder fordert er mich zu einer Rauferei heraus. Heute mag ich aber nicht.  

 Nun liebe Freunde der Samtpfoten, dies waren einige Begebenheiten aus unserem Alltag im vergangenem Jahr. Gemeinsam sitzen wir hier auf unserem Balkon und warten auf den Frühling.



Mit dem Spruch von Ernest Hemingway verabschiede ich mich

"Katzen erreichen mühelos, was den Menschen versagt bleibt; durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen"

Euer Bärle mit Micky
                



Es liegt schon einige Zeit zurück, im Frühjahr, war unter unserem Balkon ein klägliches Vogelgeschrei zu hören. Nachdem dies nach längerer Zeit immer noch zu hören war ging meine Frau diesen Tönen nach und fand einen kleinen, frühreifen Nestflüchter. Wie sich später zeigte war es ein Drosselmädchen.

Da es noch nicht fliegen konnte nahm ihn meine Frau in ihre Obhut.

Aber was würde dazu unsere Minka sagen ??

Nun, warten wir es ab.

Die kleine "Gernegroß" wurde mit Hackfleisch und Katzenfutter gefüttert. Liebevoll wurde sie dann "Flo" genannt.

Nach dem Fressen blieb sie gemütlich auf dem Finger sitzen.

und schon wieder hat sie Hunger.

Sie hat schnell gelernt selber zu fressen.

Zum trinken bekam sie Wasser mit der Pipette.Zu gleichen Zeit wurde die Fütterung von der Minka, welche im Hintergrund saß, beobachtet.

Die Minka bemerkte, daß die Hackfleisch Bällchen auch Ihr schmecken könnten und so wurde abwechslungsweise gefüttert.

Bin ich nicht schon groß geworden !!

und wenn ich Hunger habe flattere ich mit den Flügel und sperre meinen Schnabel weit auf. Hier mußßßß was rein !!!

Beim Kartoffel schälen helfe ich natürlich mit. Es könnte für mich ja etwas abfallen.

Ich muß jetzt nicht mehr gefüttert werden. Einen kleinen Freßnapf ist jetzt mein Eigen. Vor der Katze Minka muß ich keine Angst haben die frißt mir dieses Futter nicht weg. Es sind getrocknete Fliegen und Würmer in etwas Wasser aufgeweicht. Hackfleisch ist aber besser. Meine Schwanzfedern sind jetzt auch gewachsen, so daß ich jetzt schon fliegen kann.

Wenn ich gefressen habe wird ein Plausch –von Vogel zu Katze- mit Minka gehalten.Zu Minka sei gesagt, Sie wurde im Herbst 1985 geboren. Mit noch 2 Geschwistern war Sie auf einem Feld ausgesetzt. Da wir zu diesem Zeitpunkt schon eine 8 jährige Kätzin –das Mohrle- hatten, konnten wir nur einen von den kleinen Scheißern aufnehmen. Die anderen Zwei kamen aber auch in gute Hände. Minka verstarb im Jahr 2000.

Hier auf dem Balkon werden Flugübungen gemacht  

und von der Markisen - Stange aus; gehen Flüge in den Garten und zurück.Wenn ich vom Garten nicht mehr zurück fand schrie ich so jämmerlich bis ich wieder zurückgeholt wurde. Nach einigen Tagen fand ich aber auf meinen täglichen Ausflügen meinesgleichen und schloß mich ihnen an.

Es muß noch dazu gesagt werden. Im darauffolgenden Jahre baute diese Drossel auf unserem Balkon ein Nest und brachte hier ihren Nachwuchs zur Welt.

Wir konnten es daran erkennen, sie war sehr zutraulich und lies sich mit der Pipette Wasser geben.

Eine fast unglaubliche aber wahre Geschichte.



Über ein Grußwort in unserem Gästebuch würden wir uns freuen.
Euer Micky mit Bärle

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